Löttechnik
Löttechnik
Was ist Löttechnik?
Die Löttechnik ist ein Verfahren, das Dachdecker nutzen, um Metalle sicher miteinander zu verbinden. Dabei wird ein Lot, also ein spezielles Metall, erhitzt und zwischen zwei Metallteile gebracht. Nach dem Abkühlen entsteht eine feste und dichte Verbindung. Diese Methode ist besonders wichtig bei der Arbeit mit Dachrinnen, Blechdächern oder Metallverkleidungen.
Warum ist die Löttechnik wichtig?
Die Löttechnik sorgt dafür, dass Dächer und Dachbauteile langlebig und wetterfest bleiben. Ohne diese Technik könnten Regen, Schnee oder Wind in die Verbindungen eindringen und Schäden verursachen. Ein Beispiel: Bei einer Dachrinne müssen die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen dicht sein, damit kein Wasser austritt.
Wie funktioniert die Löttechnik?
Beim Löten wird das Lot mit einem Lötkolben oder einem Gasbrenner erhitzt, bis es schmilzt. Das flüssige Lot verbindet die Metallteile, indem es in die kleinsten Zwischenräume fließt. Nach dem Abkühlen wird das Lot wieder fest und hält die Teile stabil zusammen. Wichtig ist, dass die Metallflächen vorher gründlich gereinigt werden, damit die Verbindung sicher hält.
Welche Materialien werden gelötet?
In der Dachsanierung und beim Dachbau werden vor allem Metalle wie Kupfer, Zink oder Blei gelötet. Diese Materialien sind häufig bei Dachrinnen, Blechdächern oder Verkleidungen zu finden. Die Löttechnik ist hier ideal, da sie eine dichte und dauerhafte Verbindung ermöglicht.
Worauf sollte man achten?
Die richtige Temperatur ist entscheidend, damit das Lot gut fließt und die Verbindung stabil wird. Zu viel Hitze kann die Metalle beschädigen, während zu wenig Hitze keine feste Verbindung schafft. Außerdem sollte immer ein passendes Lot für das jeweilige Metall verwendet werden. Ein erfahrener Dachdecker weiß genau, wie die Löttechnik korrekt angewendet wird.